Wenn die Zeit für die Rückkehr zur Arbeit kommt, stehen Mutter und Kind vor einer großen Herausforderung. Einige sind glücklich, andere nicht unbedingt, aber die meisten haben ein riesiges, völlig nachvollziehbares Dilemma: Wie wird ein Kleinkind mit dieser neuen Situation umgehen? Und wie gehe ich damit um?

Natürlich hängt vieles vom Alter des Kindes ab, aber ich denke, dass deine Herangehensweise an die Angelegenheit jedes Mal entscheidend ist. Ich weiß nicht, in welchem ​​Alter das Kind ist, wenn du diese Entscheidung triffst. Kann ich aber über die Gefühle und Verhaltensweisen eines Kindes berichten, dessen jetzige Mutter gerade aus dem Blickfeld verschwindet.

Ihr seid eins

Wenn du nur die Möglichkeit hast, die ersten 6 Monate seines Lebens bei deinem Kind zu bleiben, versuch es. Bis dahin durchläuft das Baby die sogenannte die Phase der Symbiose.

Dies bedeutet, dass er tatsächlich die Einheit mit Dir fühlt. Es gibt keine zwei getrennten Organismen für ein Kind, ihr seid einer. Das muss das natürlich nicht so sehen. Es ist eine sehr emotionale Zeit für eine Frau in ihrer neuen Rolle. Voller Rätsel, Herausforderungen, sich von Grund auf kennenzulernen.

Vor allem aber, viele Dinge in den Kopf umorganisieren.

Wenn du das erste halbe Jahr aus einiger Entfernung betrachten (du kannst es nicht in der Mitte eines Hurrikans tun), siehst du tatsächlich das Verständnis des Kindes für ihr beiden als Ganzes. Du bist bei jedem Anruf in der Nähe, ohne dich ist es nicht gut. Du stehst mitten in der Nacht auf, beobachtest jeden Tag einen Windelhaufen, lernst Weinen zu erkennen, laufende Nase ist das Ende der Welt. Ohne Dich ist einfach schlecht. Im ersten halben Jahr bist Du bist die wichtigste Person für dein Kind.

Kleine Trennung

Glücklicherweise beginnt es sich, nach sechs Monaten, langsam zu ändern. Das Kind verlässt die Phase der Symbiose und beginnt, seine Abgetrenntheit zu erkennen. Natürlich ist es nicht so, dass es im einem Tag alles umfasst und sich ruhig erklären kann: Okay, jetzt geht es mir besser, ich brauche die Mama nichts mehr. Du weißt, dass es nicht so ist. Du weißt es genau, weil ihr in eine Zeit eintreten, in der sich dein Kind immer mehr für andere Menschen und die Welt interessiert, aber diese Welt ohne dich möchte nicht wirklich kennen lernen. Zwischen 7 und 9 Monaten tritt eine erhöhte Trennungsangst auf. Zu dieser Zeit zur die Arbeit zurückzukehren, mag für viele eine Idee sein, die direkt aus dem All kommt. Viele Mütter sind nicht in der Lage, in die Küche oder ins Badezimmer zu gehen, so dass man das Kind nicht hinter sich  schreien hört.

Woher kommt dieser Schrei?

Um ehrlich zu sein, kann man nicht genau sagen, woher diese Angst kommt und warum sie nicht für alle gleich ist. Einige halten es für angeboren. Andere sagen, es sind Gene. Ich bin sehr überzeugt von der Theorie, dass sich ein Kind in seiner ursprünglichen (im Gehirn und in den Genen kodierten) Natur sicher fühlt, wenn es seine Mutter sieht. Er hat sie in Sicht, obwohl er ihr nicht unbedingt sehr nahe sein möchte. Er geht weg von Händen und krabbelt oder geht. Ich fühle mich sicher, bis meine Mutter in der Nähe ist. Und nah ist sie dann, wenn ich sie sehen kann und am besten noch hören.

Obwohl ich es nicht mag, das Leben von Menschen auf so direkte Weise mit Tieren zu vergleichen, ist dies in diesem Fall tatsächlich möglich. Das gleiche gilt für kleine Kätzchen. Wenn sie ihre Mutter verlieren, kann man ein charakteristisches Quietschen, sie rufen die Mutter. Denn sie fühlen sich nicht sicher, ohne dass sie sie in Sicht haben. Sie merken es unbewusst.

Da ist noch etwas

Ein weiteres Problem bei Kindern ist, dass die meisten Babys vor dem ersten Lebensjahr nicht bemerken, dass die Mutter, die in die Küche geht, sehr nah ist. Wenn ich die Mama nicht sehe, bedeutet das, dass sie nicht da ist. Sie verschwand. Es ist Zeit, sie anzurufen (weinen). Ein solches Kleinkind hat kein Gefühl der Beständigkeit des Objekts. Kannst Du dich erinnern an das Versteckspiel mit einem kleinen Kind? Wenn das Baby die Augen schließt. scheint es ihm, dass niemand ihn sehen kann. Wenn ich dich nicht sehe, siehst du mich wahrscheinlich auch nicht. Kinder verstecken so bequem zum Beispiel nur den Kopf unter einer Decke oder einem Kissen und denken, dass sie ein tolles Versteck haben. Ich sehe meine Mutter nicht, sie wird mich nicht finden.

Ein Objekt, das nach Meinung eines Kindes aus dem Blickfeld verschwindet, verschwindet wirklich. Er ist nicht da.

Bevor das Kind erfährt, dass das Bedecken des Apfels mit einer Windel bedeutet, dass sich der Apfel darunter befindet und nicht wirklich von der Welt verschwunden ist, kann es wegen dieses Verschwinden weinen. Genauso ist es traurig, wenn Mama verschwindet. Es ist einfach unangenehme Erfahrung.

Und für nichts logische Erklärungen, dass ich gleich zurückkomme, möchte nur auf die Toilette gehen oder (im Falle der Rückkehr zur Arbeit) dass wir uns abends sehen. Es bedeutet nicht ganz „umsonst“. Sie sind auch sehr notwendig. Je älter das Kind ist, desto mehr solche Erklärungen akzeptiert es. Und er versteht mehr. Wie kann man das einem kleinen Kind erklären? Zum Beispiel durch die verschiedenen Spiele im Zusammenhang mit dem Bewusstsein, was dieser Trick mit dem Verschwinden abhängt. Decke einfach Gegenstände mit einer Windel ab, entdeck sie aber wieder vor deinem Kind und sag einfach: Der Apfel liegt unter der Windel. Der Apfel war unter der Windel, jetzt siehst du es wieder. Ermutigen das Kind, nach „verschwundenen“ Gegenständen zu suchen, ist wichtig. Dies ist der erste Schritt, um zu verstehen, was das Verschwinden der Mutter ist.

Gewissenbisse

Wenn du zur Arbeit gehst oder das Haus verlassen möchtest, verschwindest du ebenfalls aus dem Sichtfeld. Kleinkind hat kein Zeitgefühl und versteht deine Erklärung wirklich nicht, dass du nach dem Abendessen wiederkommst. Selbst für einen Zweijährigen, mit den man über vieles reden kann und der wahrscheinlich zu verstehen nickt, wenn er eine solche Erklärung hört, ist das eine ziemlich abstrakte Angelegenheit.

Die Trennung von einem Kind jeden Alters, wenn ihr die meiste Zeit des Tages zusammen verbracht habt, kann mit Trennungsangst verbunden sein.

Der Schlüssel in dieser ganzen Erfahrung ist, dass das Kind weiß, dass du diese Situation emotional in Griff hast. Wenn ihr beide der Angst erliegt, habe ich den Eindruck, dass es schwieriger sein wird, mit Vorwürfe(Gewissenbisse) umzugehen. Und sie erscheinen, selbst wenn es deine Entscheidung ist, du entscheidest wann du zur Arbeit zurückkehrst und bereitest auf das dein Kind vor.

Woher kamen diese Vorwürfe? Es ist einfach. Schließlich hast du tagsüber so viel Zeit mit deinem Kind verbracht. Plötzlich fehlen euch  8-9 Stunden. Es ist völlig normal, dass du dich schlecht fühlst, aber das bedeutet nicht, dass du eine schlechte Mutter bist, weil dich dein Kind vermisst. Eine berufstätige Mutter ist der Alltag vieler Familien. Du kannst dich und dein Kind ruhig durch diesen Prozess führen.

Versäumter Abend nach der Arbeit

Viel hängt vom Kind und von dir ab. Ich werde mich auf diesen Fall konzentrieren, bei dem es nicht einfach ist. Ich gehe davon aus, dass das Kind vorbereitet ist, was du erklären konntest hast du erklärt, Kinderbetreuung hast du auch organisiert. Du bist sicher und ruhig, dass während deiner Abwesenheit dein Kind in guten Händen ist. Dieses Thema ist geschlossen.Jedoch, wenn du nach Hause kommst, fängt das alltägliche kleine Drama wieder an.  Das Kleinkind hat dich unglaublich vermisst und ist verbittert. Tagsüber hat er das irgendwie hingekriegt, aber mit dir sind alle Bremsen gelöst. Emotionen explodieren. Einerseits möchtest du dein Kind umarmen, küssen, deine Abwesenheit belohnen. Auf der anderen Seite … gibt es Verhaltensweisen, die du nicht zulassen möchtest, zum Beispiel Schlagen, Kneifen, Stöhnen bis zum Ende des Tages, Festhalten an deinem Bein usw. Es ist anstrengend, obwohl du sicherlich verstehst, dass dein Kind, auf diese Weise, Trauer und Sehnsucht auslöst. Du bist jedoch auch müde. Viele Stunden weg von zu Hause, Arbeit und tausend von anderen Aufgaben. Und hier schluchzt das Kind, bricht absichtlich alle eure Regeln oder (meistens) beides. Emotionale Katastrophe für alle.

Dies ist der Moment, in dem ihr, während pädagogischer Konsultationen fragt, wie ihr mit den Emotionen (mit euren Emotionen und Emotionen eures Kindes) und Vorwürfen (Gewissenbissen), die du dir machst, umgehen sollt. Wie kann man erreichen, dass das Kind sich ruhig verhält und die Situation versteht, ohne ein paar Stunden zu jammern?

Wir sprechen von einem Kind bis zu 3 Jahren, weil es sehr schwierig ist, so kleinem Kind, die Angelegenheiten und Entscheidungen der Erwachsenen zu erklären.

Für einen Moment werde ich mich auf das schluchzen, weinen und stöhnen konzentrieren. Ich sage sofort, dass es keinen Rat gibt, der das Kind dazu bringt, sich in diese Situation zu freuen. Es gibt keinen Rat, der hilft dem Kind die Trennungsangst ruhig erleben. Du weißt, dass dein Kind, dieses Weinen und Jammern, braucht, weil genau auf dieser Weise, drückt es Emotionen aus. Über seine eigene Frustration kann er noch nicht sprechen, hat nur solche Werkzeuge.

Ein Kind hat sogar ein uneingeschränktes Recht auf diese Emotionen. Es ist nicht das Kind, das der Entscheidung getroffen hat, nur Erwachsene. Er hat das Recht zu denken, dass es nicht fair ist.

Es lohnt sich nicht das weinen „Schweigen“ zu bringen. Es ist wirklich besser, der ganze Wut und Leid rauszulassen.

Ich habe keine Angst davor

Du kannst deinem Kind helfen, indem du zeigst, dass du für diese unangenehmen Emotionen offen bist. Anstatt zu wiederholen: Ich bin schon da, es gibt keinen Grund mehr zu jammern und weinen. Man kann sagen: Es war sicher sehr schwer für dich, einen Tag ohne mich zu verbringen? Ich habe dich auch vermisst, ich verstehe dich gut. Ja, es ist schwierig. Jetzt können wir kuscheln, spielen. Wir haben Zeit für uns.

Um die mit der Trennung verbundenen Abendszenen schnell zu lösen, ist es sinnvoll, darauf hinzuweisen und achten, dass das Kind nach der Arbeit einen Moment Zeit hat, mit dir zu sein.

Dies ist die Phase, die für Kinder dringend benötigt wird. Es ist eine Zeit, in dem, du das Weinen nicht zum Schweigen bringst, nicht um eine Pause bittest, weil du auch müde bist.

Es ist Zeit für dein Kind und für seine Freude (nicht unbedingt mit einem Lächeln ausgedrückt) nach einem langen Tag. Entscheide selbst, wie viel es sein wird. Du kennst dein Kind am besten und kannst eine durchschnittliche Zeit trainieren.

Ich bin entschlossen

Es kommt jedoch der Moment, in dem du zu Abend essen möchtest, auf die Toilette gehen und sich zu Hause um etwas kümmern auch. Niemand kann es sich leisten, den ganzen Nachmittag mit einem jammernden Kind in den Armen zu verbringen, selbst wenn er seine Trauer versteht.

Du sollst jedoch bedenken, dass dein Kind möglicherweise möchte mit Jammerei nicht aufhören und (besonders in den ersten Tagen) den ganzen Abend gereizt wird. Es ist eine völlig neue Situation für ihn, irgendwie muss er sich daran gewöhnen. Du hast aber auch deine Bedürfnisse, und bei jedem Wimmern deines Kindes zu sein, macht aus dir die beste Mutter überhaupt nicht.

Informiere das Kind, dass du auf die Toilette gehst. Hocke, schau in die Augen, umarme und sag, was du brauchst. Leg dein Kind auf den Boden, löse dich aus dem Griff (ohne zu wackeln, sanft aber fest), informiere nochmal und geh: Ich sehe, du willst mein Bein halten, weil du sehnsüchtig bist. Ich verstehe es gut, wir haben  uns so viele Stunden nicht gesehen. Allerdings brauche ich dieses Bein für einen Moment, um auf die Toilette zu gehen. Ich bin bald zurück und wir können uns umarmen.

Wahrscheinlich wird dein Kind immer noch weinen und du wirst im Badezimmer sein, um die Dinge mit dem Klang dieses weinen zu erledigen. Es ist anstrengend, aber das Kind wird nicht verletzt. Dieses Weinen gibt Auskunft über Unzufriedenheit, bedeutet aber nicht, dass du eine schlechte Mutter bist, wenn du sich 5 Minuten lang im Badezimmer aufhältst. Wie kann man einem Kind sonst beibringen, dass die Mutter das Recht hat, ihre eigenen Bedürfnisse zu haben, und dass das Verschwinden aus den Augen für 5 Minuten bedeutet nicht, dass sie nie wieder kommt?

Erkläre ruhig, nachdem du das Badezimmer verlassen hast: Ich bin wieder da, danke, dass du einen Moment gewartet hast. Ich habe mich nach der Arbeit frisch gemacht. Hast du Lust am kuscheln oder magst du lieber mit Bausteinen spielen? Je mehr du das große Thema aus diesen wenigen Minuten machst, desto mehr wird dein Kind sich steigern. Es ist einfach besser, es nicht tun.

Dabei spielt der Partner die wichtige Rolle. Solch ein Kleinkind wird irgendwann besser ohne Mama klar kommen, wenn seine Aufmerksamkeit auf etwas Interessantes gerichtet ist. Papa kann versuchen interessantes Spiel anzubieten.

Dies ist eine große Unterstützung. Wahrscheinlich wird dies nicht immer funktionieren, aber es lohnt sich, dieses System zu üben, um deinem Kind zu zeigen, wie schauen Nachmittage mit berufstätigen Eltern. Kleinkinder können sich an viele Situationen gewöhnen, aber sie brauchen eine ruhige Anleitung in allen neuen Angelegenheiten.

Ich bin damit nicht einverstanden

Ältere Kinder können die Unzufriedenheit mit Verhaltensweisen, die die festgelegten Grenzen überschreiten, zeigen. Wenn ihr beispielsweise festgestellt habt, dass wir zu Hause kein Plastikspielzeug werfen, hast du möglicherweise den Eindruck, dass dein Kind dies speziell tut. Er weiß es, weil du deine elterliche Arbeit getan hast und kennt diese Regeln. Und doch macht er es. Um was geht ihm?

Du weißt bereits, dass es auch eine Möglichkeit ist, mit der neuen Situation umzugehen, aber du kannst auch den Eindruck haben, dass dein Kind es tut, um dich zu ärgern oder dich zu testen. Und du, gestresst wegen der Trennung, müde nach der Arbeit, musst dich den „Testen“ stellen.

Wie will er mich testen? In diesem Fall geht es nicht darum, dass du erlaubst diese Plastikspielzeuge zu werfen, sondern nur darum, dass du bestätigst, dass diese bekannten, zuvor festgelegten Regeln weiterhin gelten.

Manchmal ist es schwierig, eine Mutter, die wieder arbeitet, diese festgelegten Regeln weiter durchzusetzen, weil Vorwürfe (Gewissenbisse) ins Spiel kommen. Du weißt, dass das Kind sauer auf dich ist, und bedauert, dass du mehrere Stunden lang eine Sehnsucht verurteilt hast.

Sie möchten ihm wirklich helfen, diese Emotionen zu verstehen und sie zu entladen. Gleichzeitig möchtest du nicht zulassen, dass die von euch festgelegte Regel verletzt wird. Natürlich kann man die Grenzen „dehnen“.  Eigentlich, setzen wir dem Kind Grenze, damit es was zum Überschreiten hat. Ich werde darüber noch schreiben.

Wenn du jedoch sicher bist, dass du dies nicht zulassen möchtest, weil es nicht darum geht, neue Dinge zu kennen lernen, sondern nur Emotionen zu entladen, müsst du dem nicht zustimmen. Denk daran, dass du diese Grenzen nicht dafür setzt, dass dein Kind sie mag und immer mit Freude auf sie reagiert: du darfst nicht, du kannst nicht, ich möchte nicht, dass du es tust. Dies ist nicht der Zweck, sie zu bestimmen.

Sie geben ein Gefühl der Sicherheit und des Bewusstseins, das die Eltern beobachten und wissen, was sie tun. Deine Rückkehr zur Arbeit ist kein Grund alles zu erlauben. In dieser Moment wirft dein Kind wahrscheinlich das Plastikspielzeug rundherum, weil er wissen will, dass sich dieser Teil eures Alltags nicht ändert. Will sicher sein, dass meine Mutter dieselbe Mutter ist und meine Welt nicht auf den Kopf gestellt wurde. Zeig Verständnis, aber sprichst auch über die Folgen einer Überschreitung.

Zusammenfassung

  • Gewissensbisse wegen der Rückkehr zur Arbeit sollten das elterliche Selbstbewusstsein nicht beeinträchtigen, die Überzeugung, dass du weißt, was für dein Kind das Beste ist.
  • Berufstätige Eltern sind für ein Kind eine ganz normale Situation (kein Schaden), es muss sich nun daran gewöhnen.
  • Wenn du abendliche Schreie, Trauer und Gejammer als Mittel, um mit schwierigen Emotionen und einer neuen Situation umzugehen, behandelst, ist es für euch einfacher, diese zu überwinden.
  • Statt Gefühle zum Schweigen zu bringen und ein Verständnis von Kind zu erwarten, lass eine Welle von Weinen und Trauer zu. Es ist kein Schaden für das Kind, nur einen Weg, mit der neuen Situation umzugehen.
  • Du bist kein Sklave der Trennungsangst. Du hast Recht, einen Moment privat zu verbringen, nur für dich selbst. Du brauchst das für deine eigenen Gefühle.
  • Erkläre dem Kind, dass ihr nach einer Weile Trennung, wieder zusammen seid. Auch wenn dein Kind den Zeitbegriff noch nicht versteht, lohnt es sich zu erklären, was um herum passiert, was du tust und warum.
  • Grenzen und Regeln sollten keine Verhandlungskarte im Zusammenhang mit Gewissenbisse sein. Mangelnde Konsequenz bei der Einhaltung lässt das Kind nicht weniger vermissen oder dich mehr lieben. Ganz im Gegenteil. Er braucht die Gewissheit, dass sich der Alltag, von dem er so viel weiß, nicht verändert hat. Es gibt Fixpunkte und Eltern wissen, was sie tun.

Bleiben wir in Kontakt!

  • Hinterlasse einen Kommentar, denn für mich ist jedes Feedback zu meiner Arbeit sehr wichtig.
  • Wenn du glaubst, dass ich schreibe vernünftig und über wichtige Dinge, teil den Beitrag mit deiner Freunden.
  • Like“ unsere Fan Page auf Facebook, es gibt schon sehr viele Mütter, willkommen!